Teebaumöl – Warum es so gesund ist!

 Teebaumöl Anwendung:

 

gegen Warzen

 

gegen Pickel

 

Bei den australischen Ureinwohnern war das Teebaumöl die Medizin für alles!

Das Teebaumöl ist ein sehr altes Naturheilmittel (Wikipedialink), das vor allem von den Aborigines, den australischen Ureinwohnern, seit Jahrtausenden verwendet wird. Es ist bei vielen Beschwerden sehr wirksam, besonders bei Erkrankungen der Haut und der Atemwege. Dabei ist es besonders sanft aber dennoch hoch wirkungsvoll.

Teebaumöl half den Menschen schon vor Tausenden von Jahren

 

Ein starker Helfer für das Immunsystem

Außerdem stärkt das Öl das Immunsystem ungemein. Es unterstützt die körpereigenen Heilkräfte und hat praktisch keine Nebenwirkungen.

Mit dem Duft des Öles werden ebenfalls Therapien durchgeführt, diesen Wirkung machten sich die Aborigines ebenfalls zunutze.

In Australien gilt es laut einer Umfrage als Heilmittel Nummer eins.

Teebaumöl Wirkung

Tee:        hilft bei Erkältungen und Husten
Aufguß, Kompressen: hilft bei Verbrennungen, Hautkrankheiten, Infektionen
Inhalation: hilft bei Problemen am Atemweg
Öl: hilft bei Infektionen

 

 

Bestandteile des Öles

Das Öl enthält etwa 100 Wirkstoffe die bisher durch eine chemische Analyse entschlüsselt werden konnten. Jedoch lässt sich nicht genau sagen, welche Stoffe welche Stoffe wie und weshalb wirken.

Auch lässt sich die allgemeine Zusammensetzung des Teebaumöles nicht genau bestimmen , da jedes Öl eine unterschiedliche Zusammensetzung hat. Diese ist abhängig von der geographischen Lage, in  der Teebaum gewachsen ist, der Jahreszeit und dem Boden.

 

Die optimale Zusammensetzung

Der Hauptwirkstoffe des Teebaumöles sind das Cineol und das Terpinen-4-ol. Während ein zu hoher Cineolgehalt zu Hautreizungen führen kann, kann ein zu niedriger Terpinen-4-ol Gehalt eine zu schwache Wirkung habe.

Der australische Qualitäts Standard, der 1985 vereinbart wurde, fordert deshalb einen Terpinen-4-ol Gehalt der höher ist als 30 und einen Cineolgehalt, der niedriger ist als 15 Prozent. Geht es um ein hochwertiges Öl, darf der Cineolgehalt den Wert 5 Prozent nicht überschreiten.

 

Antibakterielle Wirkung

Als erste Hilfe Maßnahme ist das Öl bestens geeignet. Vor allem bei Verletzungen an der Haut, wie Schnitt-und Brandwunden, verschmutzte oder eitrige Wunden, Abschürfungen, Insektenstichen, Splitter in der Haut und zahlreiche andere Wunden.

Auch wird es als Antiseptikum erfolgreich bei Akne, Pickeln und Mitessern und natürlich für die allgemeine Hautpflege eingesetzt.

Bewährt hat es sich auch bei Atemwegsproblemen wie der Nebenhöhlenentzündung, Grippe oder Bronchitis. Auch wird es angewendet bei Beschwerden im Genitalbereich wie Blasenentzündung oder Ausfluß.

 

Sehr wirkungsvoll bei Pilzerkrankungen

Das Teebaumöl ist besonders wirkungsvoll wenn es um Pilzerkrankungen wie beispielsweise Ringelflechte oder Fusspilz geht.

 

Gegen Viren einsetzbar

Die meisten Virenkrankheiten lassen sich ebefalls hevorragend mit dem Öl bekämpfen. Sei es Masern, Windpocken oder einfache Erkältungen, aber auch bei Virenerkrankungen der Haut wie Warzen, bewirkt es sehr gute Resultate.

 

Unterstützende Wirkung auf das Immunsystem

Es ist bekannt, dass das Teebaumöl die körpereigenen Abwehrkräfte stärkt. Deswegen ist das Öl auch sehr wirksam beim Vorbeugen von Krankheiten. Vorallem wenn der Körper bereits geschwächt ist, durch Krankheit, Stress oder Antibiotika, wirkt es sich sehr positiv und kräftigend auf den gesamten Organismus aus.